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Landtagswahlen...

Hessen

Land Hessen (5 Stimmen im Bundesrat)

 

CDU

SPD

GRÜ

FDP

Linke.

PIR

REP

NPD

2013

-.-

-.-

-.-

-.-

-.-

-.-

-.-

-.-

2009

37.2

23.7

13.7

16.2

5.4

-.-

0.6

0.9

2008

36.8

36.7

7.5

9.4

5.1

-.-

1.0

0.9

2003

48.8

29.1

10.1

7.9

-.-

 

1.3

-.-

1999

43.4

39.4

7.2

5.1

 

 

2.7

 

1995

39.2

38.0

11.2

7.4

 

 

2.0

 

1991

40.2

40.8

8.8

7.4

 

 

1.7

 

1987

42.1

40.2

9.4

7.8

 

 

-.-

 

1983

39.4

46.2

5.9

7.6

 

 

 

 

1982

45.6

42.8

8.0

3.1

 

 

 

 

1978

46.0

44.3

2.0

6.6

 

 

 

 

1974

47.3

43.2

-.-

7.4

 

 

 

 

1970

39.7

45.9

 

10.1

 

 

GPD/BHE

NPD

1966

26.4

51.0

 

10.4

 

 

4.3

7.9

1962

28.8

50.8

 

11.5

 

 

6.3

-.-

1958

32.0

46.9

 

9.5

 

 

7.4

 

1954

24.1

42.6

 

20.5

 

 

7.7

 

1950

18.8

44.6

 

31.8

 

 

-.-

 

1946

30.9

42.7

 

15.7

 

 

 

 

Die CDU regiert in Koalition mit der FDP. Ministerpräsident ist Volker Bouffier, CDU

 

Einzelergebnisse aus den Wahlkreisen von Hessen können heruntergeladen werden:

- Erststimmen-Ergebnisse 1999 - 2003 (30 KB/PDF)

- Zweitstimmen-Ergebnisse 1987 - 2003 (37 KB/PDF)

- Zweitstimmen-Ergebnisse 2003 - 2009 (37 KB/PDF)

Hessen

In Hessen gab es 1985 mit dem SPD-Politiker Holger Börner als Ministerpräsident die erste rot-grüne Koalition in einem deutschen Bundesland, die allerdings 1987 bereits wieder zerbrach. Bei den folgenden Landtagswahlen kam es zum Regierungswechsel und einer Koalition aus CDU und FDP mit dem CDU-Politiker Walter Wallmann als Ministerpräsidenten.

Bereits nach einer Wahlperiode war die Amtszeit Wallmanns bereits wieder beendet und der SPD-Politiker Hans Eichel wurde Ministerpräsident und bildete eine rot-grüne Koalition. Diese wurde wiederum 1999 durch eine konservativ-liberale Koalition mit dem Ministerpräsidenten Roland Koch (CDU) abgelöst. Seit 2003 regiert Roland Koch mit absoluter Mehrheit.

Im Januar 2008 kam es zu dramatischen Verlusten für die regierende CDU. Im Landtag entstand eine Patt-Situation zwischen CDU und FDP auf der einen und SPD und Grünen auf der anderen Seite. Weil die Parteien im Vorfeld der Wahl zahlreiche Koalitionskonstellationen ausgeschlossen hatten, gestaltete sich eine Regierungsbildung schwierig bis die SPD-Spitzenkandidatin Andrea Ypsilanti sich entschloß, eine rot-grüne Minderheitsregierung unter Duldung der Linkspartei zu bilden. Diese wurde jedoch aus den Reihen der SPD kurz vor ihrer Entstehung verhindert. Es kam zu Neuwahlen im Januar 2009, aus denen insbesondere die FDP gestärkt hervorging und somit die Bildung einer schwarz-gelben Regierung möglich wurde.

Ministerpräsident Roland Koch gab im Sommer 2010 seinen Rücktritt bekannt, für den er private Gründe angab. Nachfolger im Amt des Ministerpräsidenten wurde Innenminister Volker Bouffier (CDU).