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Baden-Württemberg

Land Baden-Württemberg (6 Stimmen im Bundesrat)

 

CDU

SPD

GRÜ

FDP

WASG

REP

NPD

2006

44.2

25.2

11.7

10.7

3.1

2.5

0.7

2001

44.8

33.3

7.7

8.1

-.-

4.4

0.2

1996

41.3

25.1

12.1

9.6

 

9.1

-.-

1992

39.6

29.4

9.5

5.9

 

10.9

0.9

1988

49.0

32.0

7.9

5.9

 

1.0

2.1

1984

51.9

32.4

8.0

7.2

 

-.-

-.-

1980

53.4

32.5

5.3

8.3

 

 

0.1

1976

56.7

33.3

 

7.8

 

 

0.9

1972

52.9

37.6

 

8.9

 

 

-.-

1968

44.2

29.0

 

14.4

 

 

9.8

1964

46.2

37.3

 

13.1

 

GB/BHE

-.-

1960

39.5

35.4

KPD

15.6

 

6.6

-.-

1956

42.6

28.9

3.2

16.6

 

6.3

-.-

1952

36.0

28.0

4.4

18.0

 

6.3

-.-

Die CDU regiert in einer Koalition mit der FDP. Ministerpräsident ist Stefan Mappus, CDU

 

Das Land Baden-Württemberg entstand aus einem Zusammenschluß der Länder Württemberg-Baden, Württemberg-Hohenzollern und Baden. Die Wahlergebnisse in den Ländern vor der Neugliederung lauten:

 

Württemberg-Baden

 

SPD

CDU

FDP/DVP

GB/BHE

KPD

1950

33.0

26.3

21.1

14.7

4.9

1946

31.9

38.4

19.5

-.-

10.2

DVP = Deutsche Volkspartei, Landesverband der FDP in Baden-Württemberg

GB/BHE = Gesamtdeutscher Block/Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten.

 

Württemberg-Hohenzollern

 

CDU

SPD

FDP/DVP

KPD

1947

54.2

20.7

17.7

7.2

 

Baden

 

CDU

SPD

LDP

KPD

1947

55.9

22.3

14.2

7.6

 

 

Einzelergebnisse aus den Wahlkreisen von Baden-Württemberg können heruntergeladen werden:

- Ergebnisse 1988 - 2001 (43 KB/PDF)

- Ergebnisse 1988 - 2006 (78 KB/PDF)

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Baden-Württemberg

Der CDU-Politiker Erwin Teufel ist als Ministerpräsident Nachfolger von Lothar Späth, CDU, der 1991 wegen der sogenannten »Traumschiff-Affäre« zurücktreten mußte. Nach einem Intermezzo mit einer großen Koalition mit der SPD zwischen 1992 und 1996 regiert die CDU wieder mit der FDP in einer Koalition.

In den 90er Jahren gelang der Partei der Republikaner in Baden-Württemberg bundesweit einmalig der Einzug in den Landtag mit einem zweistelligen Ergebnis, sowie der erneute Einzug in der folgenden Wahlperiode.

Die parteiinterne Auseinandersetzung um die Nachfolge Erwin Teufels als Ministerpräsident hat Günther Oettinger für sich gegen Annette Schavan entschieden.