Startseite * Bundestagswahlen * Landtagswahlen * Kommunalwahlen * Volksentscheide * Bundesrat * Gästebuch * Kontakt * Impressum

 

Europäisches Parlament

Wahlen Themen

Volksentscheide

Sitzverteilung

Bundespräsident

Wahlleiter

Weblog

 

 

Wahlergebnisse.info

 

Aktuell

Die Ergebnisse der Erst- und Zweitstimmen der Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen vom 31. August beziehungsweise 14. September 2014 sind über die Seiten des jeweiligen Bundeslandes als PDF-Dokumente abrufbar.

 

Willkommen bei wahlergebnisse.info!

 

Auf diesen Seiten finden Sie eine ausführliche Sammlung von Wahlergebnissen, recherchiert in Zeitungen, Videotexte der Sender und Homepages der Landeswahlleiter.

Die Wahlkreisergebnisse der Bundestagswahlen sind für die Zweitstimmen seit 1949 und für die Erststimmen seit 1980 dokumentiert. Die Kreisergebnisse der Europawahlen reichen zurück bis zur ersten Wahl im Jahr 1979.

Der Bereich der Kommunalwahlergebnisse befindet sich im Aufbau, doch auch hier werden bereits aus allen Bundesländern außer aus Bremen und Hamburg bereits die aktuellen Kommunalwahlergebnisse bereitgestellt. Weiter zurückreichende Ergebnisse der Kommunalwahlen und auch der Landtagswahlen werden recherchiert und ergänzt, sobald sie vorliegen.

An Wahlabenden werden die Ergebnisse aktualisiert. Ergebnisse aus den Landtags- und Bundestagswahlkreisen werden als pdf-Dokumente herunterzuladen sein. Die Wahlkreisergebnisse bei Landtagswahlen in den Wahlkreisen werden in der Regel gegen Montag mittag nach der Wahl bereitgestellt, bei größeren Bundesländern kann dies auch bis Dienstag abend dauern, bei Wahlen zum Deutschen Bundestag und zum Europäischen Parlament entsprechend länger.

Unter der Rubrik Bundesrat wird zudem die Zusammensetzung des Bundesrates gezeigt. Des weiteren ist geplant, dort auch Ausführungen zu den gesetzlichen Grundlagen und dem Aufbau des Bundesrates bereitzustellen.

In der Rubrik »Wahlen Themen« werden wahlrechtliche Probleme dargestellt beziehungsweise Wahlausgänge im Hinblick auf öffentliche Diskussionen um Wahlrechtsprobleme erörtert. Dieser Bereich wird in unregelmäßigen Abständen aktualisiert, je nach dem, inwieweit die entsprechenden Themen anstehen.

In regelmäßigen Abständen wird in der Bundesrepublik der Deutsche Bundestag, die sechzehn Landtage sowie die kommunalen Parlamente, Bürgermeister, Oberbürgermeister und Landräte gewählt. Hinzu tritt alle fünf Jahre die Wahl zur Besetzung der deutschen Sitze im Europäischen Parlament. Während bei der Bundestagswahl und der überwiegenden Zahl der Wahlen zu den Landtagen die personalisierte Verhältniswahl mit zwei Stimmen für jede Wähler/in zum Zuge kommt, werden bei den Wahlen zum Europäischen Parlament nur eine Stimme pro Wähler/in vergeben.

Auch bei der Länge der Wahlperioden unterscheiden sich die Parlamente. Während der Deutsche Bundestag für vier Jahre zusammentritt, beträgt die Wahlperiode des Europäischen Parlaments und der meisten deutschen Landtage fünf Jahre. In verschiedenen Kommunen beträgt die Wahlperiode gar sechs Jahre. So wird aktuell 2014 in Nordrhein-Westfalen zum ersten Mal eine Kommunalwahl stattfinden, die sich auf eine sechsjährige Periode bezieht. Befürworter einer solch langen Wahlperiode verweisen auf ökonomische Aspekte (»Wahlen kosten Geld«) sowie auf den Umstand, daß die Bürger/innen mittels Bürgerentscheiden besonders auf der kommunalen Ebene die Möglichkeit haben, Entscheidungen der Kommunalparlamente zu korrigieren. Dem steht durchaus entgegen, daß längere Wahlperioden grundsätzlich weniger Kontrolle durch die Bürger/innen bedeuten.

Schon dieser Überblick zeigt, daß Wahlen und das Wahlrecht viel Stoff und viele Möglichkeiten bietet, über interessante Dinge zu schreiben und mit Spannung an den Wahlabenden den Wahlergebnissen entgegenzufiebern - auch auf wahlergebnisse.info.

 


Buchveröffentlichungen

 

Wahlen? Die Reform des Wahlrechts zum Deutschen Bundestag

Das Bundesverfassungsgericht hat im Sommer 2008 die Reform des Wahlrechts zum Bundestag angeordnet. Mit Verspätung hat die Bundesregierung eine Reform des Wahlrechts vorlegt, die einen nur minimalen Eingriff vornimmt, um das vom Verfassungsgericht gerügte negative Stimmgewicht zu beseitigen. Die umstrittenen Überhangmandate solten nach dem Willen der Regierung Merkel erhalten bleiben. Ein zweites Verfassungsgerichtsurteil wurde notwendig, um dem Wahlrecht die Form zu geben, nach der am 22. September 2013 gewählt wird.

Dieses Buch zeichnet den Weg nach, den das bundesdeutsche Wahlrecht vom Verfassungsgerichtsurteil im Sommer 2008 bis zu seiner endgültigen Reform genommen hat. Die grundlegenden Begriffe, die zum Verständnis der Diskussion notwendig sind, werden in diesem Buch erläutert und die verschiedenen Vorschläge der Parteien sowie weitere Alternativen diskutiert.

Buch bei buch.de * Buch bei buecher.de * E-Buch bei buch.de

Leseprobe

Buch: € 9.99; E-Buch: € 3.99